Die Schönheit im Authentischen.
Ungestellt und echt.

Hey ich bin Luke

Vater, Ehemann, Fotograf.

Moin!

Ich bin Luke, liebe Kaffee und bereise gern die Welt.

Pffff, wie wir alle.

Also nö, sowas wollt ihr hier sicherlich nicht lesen.

Ich bin ein sehr ungeduldiger, bärtiger Vegetarier, ein verheirateter Vater, kann nicht still sitzen und stehe auf Musik und Kameras. Laute und harte Musik, aber auch auf langsame Lieder und hin und wieder sogar was Poppiges. Genau das, lässt sich im Prinzip auch gut auf meine Lieblingsbereiche der Photographie übertragen. Hochzeitsreportagen, also eine lebendige, unvorhersehbare und digitale Art der Photographie auf der einen und malerische, analoge Landschaftsaufnahmen auf der anderen Seite. Beides cool. Hier soll es nun aber um mich als Hochzeitsfotografen gehen.

Zunächst mal, wenn ihr der weit verbreiteten Redensart „Die Hochzeit ist der schönste Tag im Leben“ glaubt, muss ich euch enttäuschen. Ist er meist nicht. Es ist ein anstrengender Tag, der enorm viel Vorbereitung kostet und dann ganz schnell vorbei ist. Und falls ihr plant Kinder zu bekommen, kann ich euch sagen, dieser Tag wird schöner.

Ich stehe auf Paare, die die rosarote Brille absetzen und erkennen worum es eigentlich geht, um ein Fest für ihre Liebe, nicht um „Hochzeit“. Ich stehe eigentlich auf alles individuelle und nicht-traditionelle. Auf Paare, die eine Hochzeit zu ihrer eigenen machen, nicht zu einer Aneinanderreihung von Bräuchen, denen sie selbst eigentlich keinen Wert beimessen. Ich würde beispielsweise gern wissen, wer die Idee hatte Torte um 0 Uhr zu servieren?! Egal.

Ich liebe freie Trauungen, besonders draußen, Bräute die nicht durchdrehen wenn ihr Kleid dreckig wird, alles im Boho-Stil und gute Parties am Abend. Vielleicht kann man das alles kurz zusammenfassen als „echte Emotionen“. 

Nachdem ihr eine ungefähre Idee habt was ich mag, vielleicht nochmal zudem was ich nicht bin. Ich bin nicht Pastellfarben, meine Bilder sind nicht leuchtend hell und ich bin auch nicht der Mensch der euch sagt wer auf eure Gruppenfotos gehört. Ich dokumentiere und versuche dabei möglichst wenig selbst zu steuern. Am liebsten wäre es mir, wenn ich mich dabei unsichtbar machen könnte.

That’s it.

Wenn ich euch nun nicht komplett abgeschreckt habe, dann schreibt mir doch gerne und berichtet von euren Plänen.